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ERFOLG BEI DEN SCHACHMEISTERSCHAFTEN

Das Johannes-Rau-Gymnasium nimmt erfolgreich teil an der Schachstadtmeisterschaft
der Wuppertaler weiterführenden Schulen Stadt (Eren Cakir, 8b)

Unsere Schule trat am 07.02.2020 mit einer Mannschaft bei der
Stadtmeisterschaft im Schach an. Die Schüler Hendrik Mordos, Yavuz Öcalan,
Jean Wick und Eren Cakir, welche in der Wertungsklasse II (Jahrgang 2003 und
jünger) starteten, erspielten ein 2:2 gegen das CFG, verloren mit 1:3 gegen
das WDG und gewannen den Rest. Am Ende landeten wir auf dem zweiten Platz
von sieben Mannschaften. Das Turnier hat allen viel Spaß gemacht.
Hoffentlich ist eine Teilnahme im nächsten Jahr wieder möglich.

SKIFREIZEIT DER STUFE 9 IN HOHENTAUERN 2020

Von Jennifer Kleinert und Naithen Buiatti aus der 9a

Auch in diesem Januar fuhr die Jahrgangsstufe 9 ein weiteres Mal zur traditionellen Skifreizeit nach Hohentauern in Österreich. Wir verabschiedeten unsere Eltern um ca. 21:30 Uhr vor der Schule und stiegen voller Vorfreude in den Reisebus. Am Nachmittag des nächsten Tages kamen wir nach einer komfortablen, aber auch teilweise anstrengenden Fahrt am Hotel Moscher an. SKIFREIZEIT DER STUFE 9 IN HOHENTAUERN 2020 weiterlesen

Menschenrechtsseminar 2019

In der Woche vom 01. bis zum 05.07.2019 haben wir, Schüler der 10., 11. und 12. Stufe des Ruhrtal-Gymnasiums aus Düren, des Johannes-Rau-Gymnasiums aus Wuppertal, des Robert-Wetzlar-Berufskollegs aus Bonn und des Hansa-Gymnasiums aus Köln uns getroffen, um uns mit dem aktuellen Problem des immensen weltweiten Plastikkonsums und dessen Auswirkung auf Menschen und Umwelt auseinanderzusetzen. Menschenrechtsseminar 2019 weiterlesen

Deutscher Meister in Demokratie

Kabarettungsdienst bei der Lernstatt „Demokratisch Handeln“ ausgezeichnet

Von Leonard Heinemann

Nachdem sich der Kabarettungsdienst vor einiger Zeit für die regionale Lernstatt des Wettbewerbs „Demokratisch Handeln“ qualifiziert hatte, folgte nun eine weitere besondere Auszeichnung: die Einladung zur nationalen Lernstatt in Bad Münder in Niedersachsen. Insgesamt hatten sich deutschlandweit 263 Projekte beworben. Wir gehörten zu den glücklichen 48, die dabei sein durften. Also machten wir uns auf den weiten Weg, um drei spannende und inspirierende Tage zu erleben. Deutscher Meister in Demokratie weiterlesen

Kabarettungsdienst trifft NRW-Schulministerin Gebauer

Ein besonderes Treffen durften unsere GGJR-Schüler*innen Lucy Martens und Leonard Heinemann erleben: Bei der NRW-Lernstatt „Demokratisch Handeln“ in Hamminkeln-Dingden stellten die beiden „Kabarettungsdienstler“ der Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, den Kabarettungsdienst als ein besonderes Projekt des Demokratielernens in der Schule vor.

Von Leonard Heinemann

Der Wettbewerb „Förderprogramm Demokratisch Handeln“ geht in diesem Jahr unter dem Motto „gesagt. getan.“ in die 29. Runde. Gesucht werden Realbeispiele von Demokratie in und neben der Schule. In diesem Jahr haben wir vom Kabarettungsdienst erstmalig teilgenommen.

Nach einer ausführlichen Bewerbung wurden wir zur 7. Regionallernstatt Nordrhein-Westfalen eingeladen. Etwa 30 andere Projekte waren ebenso vertreten, für uns reisten Lucy Martens und Leonard Heinemann gemeinsam mit Herrn Paas zu dem zweitägigen Seminar in die Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden. Dort stellten wir den anderen Teilnehmern und sogar der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer, den „Kabarettungsdienst“ vor. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Ministerin schaute diese sich in der Ausstellung um, zu der jedes Projekt eine Informationstafel über sich erstellt hatte, um sich zu präsentieren. Bei uns blieb sie einige Minuten stehen und ließ sich von uns interessiert berichten, wie unsere Schülerkabarett-Arbeit vonstattengeht.

Anschließend ging es für uns in den Erfahrungsaustausch mit anderen Projekten. Hier gab es spannende Impulse und angeregte Gespräche über ähnliche Probleme bei der Projektarbeit sowie mögliche Lösungswege. Nach dem Abendprogramm ging es dann am nächsten Morgen in spezifische Workshops, die sich mit der Frage beschäftigten, wie man Demokratie erleben, aber auch vermitteln kann. So befasste sich zum Beispiel ein Workshop mit Argumenten gegen bekannte Stammtischparolen, ein anderer mit der ökologischen Sicht auf unseren Teller. Abschließend gab es noch eine Verabschiedung mit Tagungsurkundenübergabe, bevor wir uns am Dienstagnachmittag wieder auf den Heimweg nach Wuppertal machten.

Besonders inspirierend waren neben der reinen Information über vergleichbare Projekte vor allem der konkrete Erfahrungsaustausch und das Vernetzen mit anderen Projekten. Es zeigte sich, dass man extrem viel voneinander lernen und so auch die eigene Produktion voranbringen kann.