Gegen-den-Turniersieger-nicht-Verlierer

Lehrer*innen-Fußballteam des GGJR erreicht hervorragenden zweiten Platz

In einem stark besetzten Hallenturnier der Lehrer*innen-Fußballmannschaften Wuppertals konnte das Team des GGJR völlig überraschend den Vize-Titel feiern. Nachdem man im Vorjahr bereits einen herausragenden dritten Platz beim traditionellen Turnier in der Sporthalle Wichlinghausen belegen konnte, gelang den GGJR’lern in diesem Jahr sogar eine nicht für möglich gehaltene Steigerung. Das Turnier, das vom Barmer Lehrerturnverein organisiert wird, fand in diesem Jahr bereits zum 36. Mal statt.

Gleich im ersten Spiel wurde unter Beweis gestellt, welch kämpferischer Wille das Team durch das Turnier tragen sollte. Gegen den Vorjahressieger und späteren Turniersieger, die Gesamtschule Langerfeld, erkämpfte man sich ein hart erarbeitetes 1:1 – Unentschieden. Trotz drückender Überlegenheit der Favoriten wurde mit Mann und Maus verteidigt und wenn die Abwehr doch mal geschlagen schien, rettete Torhüter Martin Strasmann mit heldenhaften und spektakulären Paraden. Der Ausgleichstreffer von Tobias Koch blieb das einzige Turniergegentor der Langerfelder. Gegen-den-Turniersieger-nicht-Verlierer weiterlesen

Projekt NS-EUTHANASIE IM RHEINLAND abgeschlossen

Seit 2014 begleitet unser Gymnasium im Rahmen unserer Bildungspartnerschaft mit dem Archiv des Landschaftsverband Rheinland dieses Projekt. Vier Materialpakete und Filme sind so entstanden, mit denen dies selten in den Blick geratende und auch besonders dunkle Kapitel unserer Regionalgeschichte in Schulen aufgegriffen werden kann. Das Thema der Kindereuthanasie im Dritten Reich gestalteten Schülerinnen und Schüler des GGJR maßgeblich mit. Projekt NS-EUTHANASIE IM RHEINLAND abgeschlossen weiterlesen

Education-Konzert für die 5. Klassen

Am 14. Februar fand das 3. „Education-Konzert“ für die Schüler der 5. Klassen statt, welches von unserem Schulorchester veranstaltet wurde.

Das begeisternde Extrakonzert wurde nicht nur für die Kinder, sondern auch für deren Eltern aufgeführt. Allen Beteiligten werden wohl der kulturelle Einblick in die Musikszene unserer Schule sowie ein musikalisch bewegender Abend in guter Erinnerung bleiben. Education-Konzert für die 5. Klassen weiterlesen

Kabarettungsdienst trifft NRW-Schulministerin Gebauer

Ein besonderes Treffen durften unsere GGJR-Schüler*innen Lucy Martens und Leonard Heinemann erleben: Bei der NRW-Lernstatt „Demokratisch Handeln“ in Hamminkeln-Dingden stellten die beiden „Kabarettungsdienstler“ der Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, den Kabarettungsdienst als ein besonderes Projekt des Demokratielernens in der Schule vor.

Von Leonard Heinemann

Der Wettbewerb „Förderprogramm Demokratisch Handeln“ geht in diesem Jahr unter dem Motto „gesagt. getan.“ in die 29. Runde. Gesucht werden Realbeispiele von Demokratie in und neben der Schule. In diesem Jahr haben wir vom Kabarettungsdienst erstmalig teilgenommen.

Nach einer ausführlichen Bewerbung wurden wir zur 7. Regionallernstatt Nordrhein-Westfalen eingeladen. Etwa 30 andere Projekte waren ebenso vertreten, für uns reisten Lucy Martens und Leonard Heinemann gemeinsam mit Herrn Paas zu dem zweitägigen Seminar in die Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden. Dort stellten wir den anderen Teilnehmern und sogar der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer, den „Kabarettungsdienst“ vor. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Ministerin schaute diese sich in der Ausstellung um, zu der jedes Projekt eine Informationstafel über sich erstellt hatte, um sich zu präsentieren. Bei uns blieb sie einige Minuten stehen und ließ sich von uns interessiert berichten, wie unsere Schülerkabarett-Arbeit vonstattengeht.

Anschließend ging es für uns in den Erfahrungsaustausch mit anderen Projekten. Hier gab es spannende Impulse und angeregte Gespräche über ähnliche Probleme bei der Projektarbeit sowie mögliche Lösungswege. Nach dem Abendprogramm ging es dann am nächsten Morgen in spezifische Workshops, die sich mit der Frage beschäftigten, wie man Demokratie erleben, aber auch vermitteln kann. So befasste sich zum Beispiel ein Workshop mit Argumenten gegen bekannte Stammtischparolen, ein anderer mit der ökologischen Sicht auf unseren Teller. Abschließend gab es noch eine Verabschiedung mit Tagungsurkundenübergabe, bevor wir uns am Dienstagnachmittag wieder auf den Heimweg nach Wuppertal machten.

Besonders inspirierend waren neben der reinen Information über vergleichbare Projekte vor allem der konkrete Erfahrungsaustausch und das Vernetzen mit anderen Projekten. Es zeigte sich, dass man extrem viel voneinander lernen und so auch die eigene Produktion voranbringen kann.