Informationen für neue Fünftklässler

Liebe Kinder der 4. Klassen, liebe Eltern,

die Termine für die Anmeldung für Klasse 5 sind:

  • Montag, 25.02.2019, 9-12 Uhr
  • Dienstag, 26.02.2019, 9-12 Uhr und 15-17 Uhr
  • Mittwoch, 27.02.2019, 9-12 Uhr
  • Donnerstag, 28.02.2019, 9-12 Uhr

Für den Dienstagnachmittag, sowie für Mittwoch und Donnerstag ist es möglich, vorab einen Termin zu reservieren unter 0202 563-6105.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Anmeldung mit:

  • Geburtsurkunde oder Familien-Stammbuch
  • Ausweis oder Pass
  • Anmeldeschein der Grundschule

Sie haben noch Fragen? Die Erprobungskoordinatorinnen Frau Korte und Frau Jung beraten Sie gern. Kontaktieren Sie uns unter korte((Klammer durch AT-Zeichen ersetzen))ggjr.de oder jung((Klammer durch AT-Zeichen ersetzen))ggjr.de.

Jubiläumskonzert 10 Jahre Benefizkonzerte der Wuppertaler Schulen ohne Rassismus

– 150 Jahre Else Lasker-Schüler – Welt-Dichterin und „Friedensindianerin“

„Es ziemt sich nicht, im Heiligen Land Zwietracht zu säen“ Else Lasker-Schüler

Am Dienstag, den 19. Februar 2019, um 19 Uhr startet in der „Börse“ zum zehnten Mal das Benefizkonzert der Wuppertaler Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage (SOR – SMC).

Erstmals gibt es danach ab 21 Uhr eine After Concert Party mit dem beliebten DJ Louis. Jubiläumskonzert 10 Jahre Benefizkonzerte der Wuppertaler Schulen ohne Rassismus weiterlesen

Cellist Valentin Radutiu besuchte unser Gymnasium

Es erklang ein über 300 Jahre altes Violoncello von Francesco Ruggeri (Cremona, 1685), gespielt von Valentin Radutiu im Musikraum unseres Gymnasiums.

Francesco Ruggeris Cellis werden heute noch nachgebaut, da sie wegen der vollen und eleganten Wölbungen ihres Klangkörpers einen besonders schönen Klang hervorbringen.
Diese Klangschönheit durften die Schüler der Klasse 6a und 6c am 14.12.2018 auf sich wirken lassen. Cellist Valentin Radutiu besuchte unser Gymnasium weiterlesen

Nachhaltigkeit im Bergischen Städtedreieck – GGJR nimmt am diesjährigen „Lernzirkel“ für Schulen teil

„SchülerInnen proben Nachhaltigkeit“, könnte das Motto für das Entwicklungsprojekt der Bergischen Kommunen lauten.

Versc   hiedene Umwelt-, Naturschutz-, Nachhaltigkeits- und Bürger-Initiativen, Organisationen und jeweilige Vertreter aus den Städten Solingen, Remscheid und Wuppertal haben sich zu einem Nachhaltigkeitsnetzwerk zusammengefunden. Diese gebündelte Kompetenz soll nun als Ressource für die beteiligten SchülerInnen verschiedenster Schulen aus den drei Kommunen zur Verfügung stehen.

Der Vorteil liegt auf den Hand und konnte sich schon beim Kick-off am GGJR zeigen, da die SuS des Differenzierungskurses aus dem 9.Jg. (bei Herrn Dr. Brilling) aus vielfältigen Themenzugängen auswählen konnten. Schülerorientiert wurde von den Moderatoren der Auftaktveranstaltung das komplexe Thema Nachhaltigkeit aufgenommen und dann peu à peu vertieft, ohne dass dabei die Schülerorientierung aus dem Blick geriet. Damit konnte auch der Anspruch des Vorhabens realisiert werden, dass die Schülerinnen maximal selbstständig ihren Themenzugang finden sollen.

Der Themenstrauß im Angebot erstreckte sich über die Felder Mobilität, Eine Welt, Ernährung, Energie & Klimaschutz, Natur- & Artenschutz. (siehe Fotos)

Nach Diskussion und „Kampfabstimmung“ entschieden sich die SchülerInnen für das Thema „Eine Welt“. Der Prozess der Themenfindung ist abgeschlossen, jetzt geht es um die Vertiefung entlang der Schülerinteressen. Das selbst gestellte Thema wird die Schüler jetzt in den nächsten Monaten beschäftigen.

Die Rolle der Lehrer soll hierbei die von Lernbegleitern sein. Um aber die o.g. Ressource zu kennen und den Schülern auch themenspezifisch anbieten zu können, luden die Initiatoren zu einem begleitenden Netzwerktreffen in die Station Natur und Umwelt (Projektträger in Wuppertal) am 20.11. ein. Dort trafen sich die Initiatoren, Vertreter, Schulleitungen und Lehrer der diesjährig beteiligten Schulen zum Erfahrungsaustausch und knüpfen erste Kontakte auf diesem Vernetzungstreffen. (siehe Fotos)

Zu Beginn mahnte der Projektkoordinator (BnE – Zirkel des Lernens), Herr Müllenschläder, mit Bezug auf einen Zeitungsartikel „Urlaub war uns wichtiger als eure Zukunft, sorry“ (von Marc Baumann), die verantwortungsvolle und zugleich zukunftsweisende Bedeutung dieses Entwicklungs- und Förderprojektes an. Zugleich wurden die Teilnehmer darüber informiert, dass das Projekt von der Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) aus Bonn mit 160.000 € gefördert wird.

Am Ende des aktuellen Schuljahres, im Mai 2019, sollen die SchülerInnen ihre Arbeitsergebnisse auf einen Schülerkongress aller beteiligten Schulen präsentieren. Wir sind gespannt.

Über die weiteren Schüleraktivitäten werden wir auf der Homepage des GGJR berichten.

Nature Security am Start – Schüler-Workshop zu nachhaltigem Umgang mit Energie und Wertstoffen gestartet

Das Gymnasium Johannes Rau wird seiner UNESCO-Programmatik in vielfältiger Weise gerecht. Dazu starteten am 2. und 31.10.2018 Multiplikatoren des 5. und 6. Jahrgangs in einen zweitägigen Workshop.

Das innovative Konzept wurde in Kooperation des GGJR und der Station Natur und Umwelt durchgeführt. Das abwechslungsreiche Programm sollte die SchülerInnen für den Umgang mit Naturressourcen sensibilisieren und sie dazu befähigen, als ManagerIn und MotivatorIn in ihrer Klasse wirken zu können.

Bezogen auf den Schulalltag liegen die Themen Energie und Umgang mit Wertstoffen auf der Hand. Die SchülerInnen haben gelernt, dass die Natur an sich keinen Abfall kennt. Daher wird nicht mehr von „Müll“ gesprochen, um auch dahingehend Sensibilisierung und Wahrnehmung der Schüler zu ändern.

Die direkte Naturbegegnung auf dem Gelände der Station, kurze Vorträge und viele Experimente boten den SchülerInnen vielfältige Begegnungen (siehe Fotos).

Bei der Transfereinheit für den Schulalltag konnten sie ihre Problemsicht einbringen. Hier war schon ein Problembewusstsein erkennbar, das Ansatzpunkte für Ideen, Vorhaben und Projekte im Schulleben bot.

Eine erste Nachbereitung zu den Erfahrungen im Schulalltag fand bereits statt. Diese diente sowohl dem Erfahrungsaustausch unter den SchülerInnen als auch der weiteren Unterstützung durch den begleitenden Lehrer.

 

Nach erfolgreicher Teilnahme am zweitägigen Workshop nahmen die SchülerInnen aus den Händen der Schulleiterin, Frau Genschel, stolz die Urkunden entgegen.