HAUSORDNUNG DES GGJR

zuletzt auf der Homepage geändert: 20.01.2017

Das Schulgesetz regelt als Rechtsverordnung die Stellung der Schülerinnen und Schüler in der Schule. Darüber hinaus bedarf es aber schulinterner Regelungen für den Schulalltag, die für ein gutes Miteinander sorgen; dazu soll die Hausordnung des Gymnasiums beitragen.

Vor Unterrichtsbeginn

  1. Unterrichtsbeginn ist 7.55 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler können das Gebäude ab 7.30 Uhr betreten und sich zu ihren Unterrichtsräumen begeben; Schulhof und Pausenhalle stehen ab 7.30 Uhr offen. Sollte der Unterricht erst zur 2. Stunde beginnen, müssen sich die Schülerinnen und Schüler während der 1. Stunde in der Mensa aufhalten.
  2. Fahrräder, Mofas usw. sind auf dem dafür bestimmten Bereich am Schulparkplatz abzustellen. Der obere Bereich des Schulparkplatzes und die markierten Stellflächen vor dem Schulgebäude sind ausschließlich für die Fahrzeuge der Lehrkräfte bestimmt.
  3. Mit dem Vorgong begeben sich alle Schülerinnen und Schüler pünktlich zu ihren Unterrichtsräumen.

In der Schule

  1. Alle Schülerinnen und Schüler haben sich im Schulgebäude so rücksichtsvoll zu verhalten, dass das Zusammenleben möglichst konfliktfrei verläuft.
  2. Für Beschädigungen des Gebäudes oder des Schulinventars kommen die Eltern der Schülerinnen und Schüler bzw. der/die volljährigen Schülerinnen und Schüler auf.
  3. Alle Schülerinnen und Schüler sind für die Sauberkeit ihrer Klassenräume und der ihnen zugewiesenen Bereiche zuständig; die Klassenlehrer regeln die Ordnungsdienste. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, einer Aufforderung des Lehrers zur Beseitigung von Verschmutzungen und Schmierereien unverzüglich – auch über das Unterrichtsende hinaus – nachzukommen.
  4. Größere Geldbeträge und Wertsachen sollen nicht in die Schule mitgebracht werden. Fundsachen werden beim Hausmeister oder im Sekretariat abgegeben.
  5. Unfälle auf dem Schulgelände, während des Sportunterrichts oder auf dem Schulweg sind unverzüglich im Sekretariat zu melden.
  6. Um Störungen des Unterrichts auszuschließen, ist während der Unterrichtsstunden Lärmerzeugung (z.B. durch Ballspielen) auf dem Schulhof zu vermeiden.
  7. In der Mensa ist besondere Sauberkeit erforderlich. Alle Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, ihre Abfälle wegzuräumen und die Einrichtung pfleglich zu behandeln.
  8. Alle Schülerinnen und Schüler müssen die Mensa um 12.30 Uhr verlassen.
  9. Ab 13.10 Uhr dürfen sich nur noch Schülerinnen und Schüler in der Mensa aufhalten, die ein Essen einnehmen.
  10. Die Flure vor den Fachräumen sind kein Aufenthaltsbereich.
  11. Die Schülerinnen und Schüler haben die Verpflichtung nach der letzten Unterrichtsstunde die Stühle hochzustellen.

Während der Pausen

  1. Die kleinen Pausen dienen ausschließlich zur Vorbereitung der nächsten Unterrichtsstunde (Ordnung im Klassenraum, Wechsel des Unterrichtsraums usw.). Ein Verlassen des Schulgebäudes in dieser Zeit ist nicht gestattet.
  2. In den großen Pausen sind nur die Fachräume zu verschließen. Auf dem Schulhof ist während der Pausen nur das Spielen mit Softbällen erlaubt. Das Schulgelände darf während der Pausen und der Mittagsfreizeit von Schülerinnen und Schülern der S I nicht verlassen werden. In der Mittagspause dürfen Schülerinnen und Schüler nach Hause gehen, um dort das Mittagessen einzunehmen, sofern die Eltern zu Beginn des Schuljahres ihr Einverständnis schriftlich erklären.
  3. In der Mittagsfreizeit ist für Ganztagsschüler der Aufenthalt in den Fluren im dritten und vierten Obergeschoss nicht erlaubt.
    Mensa, Schülerbibliothek, Spieleraum und Schulhof stehen zur Verfügung.

Außerdem gilt folgende Regelung für die Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Klassen:

Am Ganztagsgymnasium Johannes Rau besteht für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I auf dem gesamten Schulgelände während des gesamten Schultages ein Benutzungsverbot von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Kleingeräten.

Ausgenommen von diesem Verbot ist die einstündige Mittagspause.

Ausnahmeregelungen im Einzelfall treffen die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer oder die Schulleitung.

Ton- und Bildaufnahmen sind grundsätzlich verboten.